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24. Februar 2006
Folk-Konzert
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Fei Scho - vom Landler zum Funk
Bayerische Mundart-Wendungen wie "fei" und
"scho" geben Sätzen wie "Mei, des is fei scho
hoid wieder a Sauwedder, ge?" eine spezifische
Nuance und damit Authentizität. Für die Musiker
und Musikerinnen, die "fei scho" programmatisch
im Namen führen, verbirgt sich hinter diesem
Ausdruck zusätzlich eine "uralte bayerische
Weisheit" und eine tiefgründige Philosophie
"irgendwo zwischen Sein und Wein, zwischen
Hier und Bier". Diese musikalische Inspirationsquelle
stellt sicher, dass der lebensbejahende Genuss,
auch fürs Publikum, nicht zu kurz kommt.
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Die Herkunft der Künstler und Künstlerinnen von
Fei Scho aus so unterschiedlichen Richtungen
wie Klassik, Musikkabarett, Weltmusik und bayerischer
Tanzbodenmusik spiegelt sich auch im
Repertoire der Gruppe wider. Es umfasst bayerische
und internationale Volksmusik und Folklore
sowie eigenständige Kompositionen und
Arrangements. Da groovt plötzlich die Polka, der
Boarische wird funkig und der Landler jazzig. |
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Angela Lex: Schwegel, Flöte, Blockflöte, Gesang. Juri Lex: Geige, Gesang. Stefan Straubinger: Bandoneon, Drehleier, Gesang. Anschi Hacklinger: Kontrabass, Gesang. Martin Lidl: Gitarre, Percussion, Gesang.
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Fei Scho fanden sich zu Anfang des Jahres
2003 bei den Volksmusiktagen, die die Münchner
Musik- und Theaterkneipe Fraunhofer
jährlich veranstaltet. Unser Publikum konnte
die Musiker im vergangenen Jahr auf unserem
Folkfestival kennenlernen. |
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Die inzwischen um
Martin Lidl verstärkte Formation nutzt ihren
diesjährigen Auftritt bei der SWW für Tonaufnahmen,
die am folgenden Tag nicht öffentlich
fortgesetzt und anschließend auf ihrer ersten
CD veröffentlicht werden. Unterstützt wird
diese Produktion von der Lautensänger
Besemfelder-Stiftung, die Talente und Repertoire
im Bereich Volksmusik fördert. |
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| Bilder vom Event |
Fotos: Rainer Köfferlein, Thomas Schwarz |
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Flyer im PDF-Format
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